Embajada de Venezuela
 
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Öffentlichkeitsarbeit
 

 

Dialogforum “Lateinamerika neu denken: Venezuela” in Berlin durchgeführt

Vor mehr als 100 Anwesenden wurde im Simón-Bolívar-Saal des Iberoamerikanischen Instituts Berlin die erste Zusammenkunft des Dialogforums „Lateinamerika neu denken“ durchgeführt, das der Bolivarischen Republik Venezuela gewidmet war.

Herausragende Vertreter aus Politik, Universitäten, Kultur und Presse sowie Mitglieder der venezolanischen Gemeinde in der Region trafen sich bei dieser Zusammenkunft, um mehr über die tief greifenden demokratischen Veränderungen in unserem Land zu erfahren. Diese Gelegenheit war hervorragend geeignet für eine offene Diskussion der Ideen und Konzepte, um zu einem besseren Verständnis der Realitäten und Erfolge der von der Bolivarischen Regierung verfolgten Politik beizutragen.

Koordiniert von der venezolanischen Botschaft in Deutschland und in Zusammenarbeit mit angesehenen politikwissenschaftlichen Instituten der Universitäten von Tübingen und Kassel sowie den Zentrum für Wissenschaftliche Kommunikation mit Ibero-Amerika in Tübingen behandelten die hervorragenden Referenten einen Tag lang vier Themen von großer Aktualität: „Die soziale Krise und die neue Sozialpolitik“, „Die politische Krise, neue Demokratiekonzepte und strukturelle Veränderungen“, „Neue Entwicklungskonzepte oder neuer Etatismus – Endogene Entwicklung und Sozialismus des XXI. Jahrhunderts“ und „Die neue Außenpolitik: Venezuela in der multipolaren Welt“.

Die teilnehmenden Referenten waren Andreas Boeckh (Universität Tübingen), Hans-Jürgen Burchardt (Universität Kassel), Nikolaus Werz (Universität Rostock) und Raul Zelik (Freie Universität Berlin) für Deutschland, die mit den venezolanischen Teilnehmern diskutierten: Miguel Angel Pérez (IDEA-Stiftung), Oskary Zambrano (Nationalversammlung), Evangelina Carrillo (Nationalversammlung) und Botschafterin Blancanieve Portocarrero.

Der Vizedirektor des Iberoamerikanischen Instituts, Dr. Peter Birle, und Botschafterin Protocarrero hießen die Referenten willkommen, während Prof. Rafael Sevilla vom CCC-Tübingen die Veranstaltung moderierte. Interessante Fragen und Reflexionen wurden durch das Publikum beigetragen, das so das große Interesse demonstrierte, dass in Deutschland an dem gesellschaftspolitischen Prozess in Venezuela entstanden ist.

Das Dialogforum „Lateinamerika neu denken“ sieht vor, drei Zusammenkünfte im November 2007 (Bolivien), Juni 2008 (Brasilien) und November 2008 (Quo vadis, Lateinamerika?) zu organisieren.

Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela, 16/07/2007

 

 

 

 


   

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