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Öffentlichkeitsarbeit
 

 

Nationale und internationale Presse dankt für Betreuung in Venezuela

Die venezolanischen und internationalen Medien haben die hervorragende Betreuung hervorgehoben, die sie durch die Organisatoren der Copa América 2007 genossen haben. Journalisten von Medien aus aller Welt fanden Worte des Lobes und der Anerkennung für die Betreuung der Presse während des großen Sportevents.

„Nicht einmal während der Weltmeisterschaft in Deutschland (2006) haben wir so etwas gesehen: wir haben uns wie zu Hause gefühlt und die Presse wurde hervorragend behandelt. Wir hatten Möglichkeiten aller Art für die Berichterstattung über die Veranstaltung, die Freiwilligen für die Pressearbeit haben eine wunderbare Arbeit geleistet, ebenso die Leute von der Organisation. Das war ein schönes Erlebnis“, sagte der argentinische Journalist Walter Queijeiro, der bei Fox Sports die Sendung „Fútbol para todos“ (Fußball für alle) moderiert.

Sein Teamkollege Germán Paoloski pflichtete ihm bei: „Sie haben uns unglaublich wunderbar betreut, die Organisation war einfach genial.“

Auch Journalisten aus anderen Ländern fanden Worte des Dankes, so der bekannte kolumbianische Journalist Jaime Dinas: „Unsere venezolanischen Brüder haben uns nicht hängen gelassen und wir erleben ein sehr schönes Sportereignis. Die Presse ist gut betreut worden, schade, dass Kolumbien in diesem Turnier nicht mehr erreichen konnte. Trotzdem fahre ich sehr zufrieden mit der Betreuung nach Hause.“

Die Pressesprecherin der Nationalmannschaft von Paraguay, Gilda Arrúa, zeigte sich ebenfalls „sehr zufrieden“ mit der Betreuung während des Turniers: „In Paraguay gibt es Lob von allen Seiten für die Informationsarbeit und die Betreuung, es war großartig.“

Nicht nur Radio- und Fernsehjournalisten sind zufrieden, auch Eduardo Barraza, Chef der Internet-Portale copaamerica.com und conmebol.com beglückwünschte die Organisatoren: „Das ist etwas noch nie da gewesenes: zu sehen, wie sich die Menschen in der Organisation engagieren, die Freiwilligen und die normalen Menschen, alle bemühen sich, ihr Bestes zu geben. Für die Arbeit als Journalist ist das etwas Wunderschönes. Ich hatte vorher schon den Eindruck, dass die Menschen in Venezuela einfach die Besten sind, und dieser Eindruck hat sich noch verstärkt.“

Aber auch venezolanische Medien wie die Tageszeitung „El Nacional“ beglückwünschten die Medienkoordination des Organisationskomitees für die Arbeit, die vom größten internationalen Medium bis hin zum kleinsten Lokalsender einer abgelegenen Gemeinde betreut hat. Alle waren Teil des großen Festes der Copa América, das am Sonntag mit dem Endspiel zwischen Argentinien und Brasilien zu Ende geht.

ABN, 11/07/2007

 

 


   

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